BILD-Zeitung titelt zur TPS: “Neue Hoffnung für Alzheimer-Kranke”

Am Freitag, den 22.04.2022 berichtete nun auch die BILD Zeitung auf der Titelseite über die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) und ihre teils erstaunliche Wirksamkeit bei Alzheimer-Demenz und anderen Demenzformen.

BILD-Archiv - 22 April 2022 - Seite 8 - TPS-Pulsstimulation - Alzheimer-Demenz DeutschlandBILD ist mit täglich ca. 7,2 Millionen Leser:innen der Print-Ausgabe die mit Abstand größte Tageszeitung Deutschlands und trug mit diesem Titel-Bericht, der im Innenteil auf Seite 8 mit der Headline „Neue Alzheimer-Therapie – Manfred kann sich wieder erinnern“ fortgesetzt wurde, weiter dazu bei, dass mehr und mehr Betroffene von der ersten zugelassenen, nicht-medikamentösen Behandlungsform neurodegenerativer Erkrankungen erfahren konnten.

Darüber hinaus flankierte die BILD ihre Titelgeschichte mit zwei weiteren Artikeln in ihrer online-Ausgabe, die hier für BILD+ – Leser:innen (also Abonnent:innen) vollständig nachgelesen werden können:

https://www.bild.de/bild-plus/ratgeber/wissenschaft/ratgeber/neue-therapie-macht-hoffnung-alzheimer-patient-manfred-kann-sich-wieder-erinnern-79817812.bild.html
und
https://www.bild.de/bild-plus/ratgeber/gesundheit/gesundheit/alzheimer-behandeln-schallwellen-geben-patienten-neue-hoffnung-79732238.bild.html

Hintergrund des BILD Artikels: Unser Erfahrungsbericht Nr. 6 auf alzheimer-deutschland.de

Patient Manfred Sköries, der Protagonist des Berichts, leidet an einer besonderen Ausprägung bzw. Kombination neurodegenerativer Erkrankungen: Zunächst an Parkinson erkrankt, kamen im Laufe der Jahre auch Alzheimer-Demenz und Body-Lewy-Demenz hinzu. Im Zuge dessen war Manfred Sköries auf den Rollstuhl angewiesen und wurde zum Pflegefall. Dank der Transkraniellen Pulsstimulation, mit der er im Januar 2022 behandelt wurde, kann er wieder selbst laufen und auch Treppen steigen und ein Gutteil seines Gedächtnisses ist zurückgekehrt. Er steht mit seinen 80 Jahren wieder „mitten im Leben“. Ein großartiger medizinischer Erfolg, der ihn und seine Frau Elena dazu bewog, ihre Geschichte mit einer breiten Öffentlichkeit zu teilen.

Die Geschichte von Familie Sköries ist abermals ein nachprüfbarer Beleg für die Wirksamkeit der TPS, die derzeit durch weitere große klinische Studien, die im Herbst 2022 publiziert werden, wohl an Beweiskraft gewinnen wird. Dies führt nun dazu, dass auch andere Familien bereit sind, mit ihren Erfahrungen an die Öffentlichkeit zu gehen.

Dementsprechend sind weitere Medienberichte derzeit in Planung und werden kurzfristig erscheinen. Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung, denn nach wie vor ist es unser Bestreben, dass so viele Betroffene wie möglich überhaupt erst einmal von der Therapie-Option TPS erfahren. Doch nicht nur das: Wünschenswert ist auch, dass Ärzt*innen, die Erkrankte mit neurodegenerativen Erkrankungen betreuen, sich unvoreingenommen und objektiv mit der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) beschäftigen, wenngleich sie eben aus der Medizintechnik kommt und nicht das sehnlich erwartete Arzneimittel darstellt.

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