
Mittelgradige Alzheimer-Demenz – Stagnation durch TPS seit 5 Jahren
„Die Transkranielle Pulsstimulation hat die Krankheit meiner Schwiegermutter aufgehalten.“
Im Jahr 2020 erhält die damals 74 Jahre alte F. R. die Diagnose Alzheimer-Demenz. Dem vorausgegangen war ihre jahrelange Pflege ihrer eigenen Mutter, die weit über 90 Jahre alt wurde und unter zahlreichen Altersbeschwerden gelitten hatte. Dies nahm die Mutter eines Sohnes, die bereits vor Jahrzehnten Witwe geworden war, sehr mit und bald zeigte die ansonsten fitte Dame erste Anzeichen einer Demenz-Erkrankung: Sie vergaß Termine, wiederholte sich ständig und hatte Probleme mit der Orientierung.
Sohn und Schwiegertochter, die gelernte Arzthelferin ist, insistierten den Zustand sofort ärztlich untersuchen zu lassen. Mit der dann gestellten Diagnose ‚Alzheimer-Demenz‘ einhergehend wollte der behandelnde Neurologe Frau F. R. einige Standard-Medikamente verschreiben, doch Frau F. R. und ihre Familie entschieden, diese erst einmal nicht zu nehmen, da sie zu viel über mögliche Nebenwirkungen gehört und gelesen hatten.
Stattdessen machte sich die Schwiegertochter auf die Suche nach anderen Therapiekonzepten und stieß bald auf das damals noch junge Informations-Portal ‚Alzheimer Deutschland‘ mit einer Anfang des Jahres 2021 noch sehr kleinen TPS-Anwender-Liste. Doch immerhin: schon damals wurde die TPS-Therapie in München angeboten, so dass Frau F. R. bereits im Frühsommer 2021 ihre ersten TPS-Sitzungen bekam.
Erste TPS-Behandlung im Sommer 2021: Die Einschränkungen der Patientin lassen nach
Nachdem Frau F. R. die ersten sechs TPS-Behandlungen binnen zwei Wochen absolviert hatte, ging es mit der Patientin deutlich bergauf. Ihr Orientierungssinn kehrte zurück und auch die Vergesslichkeit wurde weniger.
Parallel setzte die Familie auf eine ganzheitliche Herangehensweise: So kam der Wirkstoff PMA-Zeolith (ein Alumosilikat aus Vulkangestein, das im Darm Schwermetalle, Ammonium und verschiedene Toxine bindet und ausscheidet, ohne in den Stoffwechsel direkt einzuwirken) in Form einer Kur für acht Wochen zur Anwendung, um das Darmmilieu der Patientin zu sanieren und so die Blut-Hirn-Schranke zu schützen. Darüber hinaus nimmt die Patientin seit der Diagnose Omega 3 sowie seit zwei Jahren Lithium (10 mg täglich), das ihr ein behandelnder Arzt (nicht der Neurologe) verschreibt. Als einziges klassisches Medikament nimmt Frau F. R. einen Blutdrucksenker. Kuren mit dem PMA-Zeolith macht die Familie einmal im Jahr mit ihr.
Seit dem Jahr 2023 kann Frau F. R. ihre einzelnen Auffrischungs-Sitzungen mit der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) sogar gleich in der Nähe ihres Wohnortes machen, denn seither wird die TPS unter der Leitung von Dr. Wilfred Landry auch im ‚Impuls Pflegezentrum mit Herz‘, einer Tagesstätte auch für Demenz-Patienten, in Bergkirchen bei Dachau nahe München angeboten.
Das Resultat heute, im Mai 2026: Der Krankheitsverlauf von Frau F. R. ist seit der ersten Behandlungsserie mit der Transkraniellen Pulsstimulation stagniert. Bis heute lebt die Patientin allein in ihrem eigenen Haushalt, kocht und geht einkaufen, wobei Familienmitglieder täglich bei ihr vorbeischauen und natürlich größere Aufgaben übernehmen. „Aber das ist fast so wie eben in anderen Familien auch, wenn Mutter oder Vater älter werden,“ sagt der Sohn von Frau F. R. All dies bedeutet zwar nicht, dass die Patientin nicht mehr unter Alzheimer leidet. Natürlich hat sie ihre Vergesslichkeiten, doch diese werden nicht umfangreicher und sie kann mit ihrer Erkrankung gut leben.
„Fakt ist, dass der Krankheitsverlauf meiner Schwiegermutter mit der TPS aufgehalten wurde,“ fast die Schwiegertochter zusammen. Der Neurologe, bei dem die Patientin gleichwohl einmal im Halbjahr vorstellig wird, ist höchst erstaunt. Doch natürlich ist er mit dem Zustand seiner Patientin zufrieden und längst hat er aufgehört, Frau F. R. Alzheimer-Medikamente anzuraten. Die Familie hingegen ist von der TPS überzeugt, zumal die Schwiegertochter sich immer wieder mit anderen TPS-Ärzten austauscht: „Dass die TPS die Krankheit meiner Schwiegermutter bislang, also jetzt schon über fünf Jahre so vollständig gestoppt hat, ist sicherlich kein Regelfall. Ich höre in Gesprächen zwar immer wieder von solchen Fällen, aber meist kann die TPS die Symptomatiken bei den Patienten deutlich reduzieren oder den Krankheitsverlauf hinauszögern. Doch allein das ist doch schon eine, wenn auch stille, Revolution in der Alzheimer-Therapie“, so die Schwiegertochter im Gespräch mit ‚Alzheimer Deutschland‘.
„Wir hoffen, dass ihr Zustand dank der TPS auch in Zukunft so bleiben wird.“
Frau F. R. geht es also weiterhin gut, die Familie ist äußerst glücklich darüber, auch dass sie die Transkranielle Pulsstimulation damals so schnell gefunden und sich für sie entschieden haben. „Am Beispiel meiner Schwiegermutter, aber auch durch die mittlerweile publizierten Studien und die vielen Erfahrungen der immer mehr werdenden Ärzte, die mit der TPS arbeiten, sehen wir, dass es auch heute schon durchaus Behandlungsmethoden gibt, die Alzheimer-Patienten helfen können. Es steht nur zu hoffen, dass sich die TPS-Therapie weiterhin durchsetzt, denn das würde nicht nur den Betroffenen und deren Angehörigen helfen, sondern auch unserem gesamten Gesundheits- und Pflegesystem,“ sagt die Schwiegertochter und resümiert: „Mein Mann und ich sind beide voll berufstätig. Wäre die Alzheimer-Erkrankung weiter fortgeschritten, hätten wir für unsere F. sicherlich längst einen Pflegeplatz suchen müssen. Das wäre für meine Schwiegermutter und uns emotional sehr belastend, ganz abgesehen davon, dass ein Pflegeheim natürlich auch privat immens viel Geld kostet. Dank der TPS können wir darauf verzichten. Es wäre schön, wenn immer mehr Menschen Zugang zur TPS bekommen könnten. Wir sind sehr dankbar für diese Therapie.“




